ROPE – Installation & Performance by Ief Spincemaille

ROPE – eine soziale Skulptur des belgischen bildenden Künstlers Ief Spincemaille präsentiert bei POP KUDAMM vom 12. – 14. Mai 2022

Handgefertigt, in alter Tradition des Flechthandwerks, reist ROPE mit Ief Spincemaille um die Welt und schafft ein Spannungsfeld zwischen der Realität, die es vor Ort findet und die es, durch seine vorübergehende Präsenz in lokalen Communities, neu gestaltet.

60 m lang. 28 cm dick. 196 kg schwer. Rope ist zu groß, um als Seil verwendet zu werden. Dennoch ist seine Bestimmung der „Gebrauch“, mit neuer Funktion und Bedeutung, die es auf seinen Reisen erfährt.

Als social sculpture ist ROPE multi-funktional, die immer neue Dynamiken und Energien erzeugt und Kommunikation und Interaktion mit seiner Umgebung schafft. ROPE lädt ein. Zum Betrachten. Zum Fragen. Zum Spielen und Verweilen. Zum Verbinden.

Auf seinen Reisen schreibt ROPE ein Tagebuch, in dem es alles festhält, was es vor Ort erlebt.

Vom 12. bis 14. Mai macht ROPE Station in Berlin und sucht in live Performances – zusammen mit Ief Spincemaille – die Interaktion mit Plätzen und Menschen an verschiedenen Orten der Stadt. Im Rahmen der Open Studio Nights werden bei POP KUDAMM zudem Ausschnitte seiner ROPE Collection gezeigt. Erlebe ROPE bei POP KUDAMM und folge ROPE durch Berlin in den Stories auf POP KUDAMM Instagram.

ABOUT THE ARTIST

Ief Spincemaille ist ein belgischer bildender Künstler und Forscher. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Erkundung der menschlichen Wahrnehmungshorizonte. In seinen Installationen, visuelle Arbeiten und Performances erkundet er die Grenzen zwischen Messbarem/Vertrautem und dem Unmessbaren/Fremden. Seine Arbeit verbindet Kunst und soziale Interaktion, die nicht auf ein einziges Medium beschränkt ist.

www.iefspincemaille.com
www.rope.blue

CREDITS

Konzept & Realisierung: Ief Spincemaille
Technische Unterstützung: Bout De Beul
Textilforschung: Leila Boukhalfa, Charlotte Stuby, Jan Duerinck
Grafikdesign Flyer: Eva Moullaert, mit großem Dank an Guido Devadder
Foto: Vincent Noir